Filmarchiv

Hier finden Sie alle Filme die bisher im italienischen Filmclub gezeigt wurden:

S = deutsch synchronisierte Fassung
OF = italienische Originalfassung
OmU = italienische Originalsprache mit deutschen Untertiteln
OmitU = italienische Originalsprache mit italienischen Untertiteln
OmenU = italienische Originalsprache mit englischen Untertiteln

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06.12.2006, 18:00

CRISTO SI È FERMATO A EBOLI

Italien 1976, Dauer: 145 min, Regie: Francesco Rosi – OmitaU
Rosis Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Weltbestsellers von Carlo Levi über dessen von den Faschisten angeordnetem Exil in Aliano (1935/36). Der Ort, so sagen die Bewohner, sei so abgelegen, dass selbst das Christentum hier nur als ein Aberglaube unter vielen angekommen sei. Der Film beschreibt einen Alltag, der aus der Welt gefallen scheint: das Elend der Bauern, das Desinteresse für Politik, die Abwesenheit bildungsbürgerlicher Kultur und die Lächerlichkeit des sich wichtig nehmenden faschistischen Bürgermeisters.
03.01.2007, 19:00

QUO VADIS, BABY?

Italien 2005, Dauer: 105 min, Regie: Gabriele Salvatores– OmitU
Ein „filme noir“ dieses Starregisseurs. Angeregt durch die Tagebuchvideos ihrer Schwester, die sie Jahre nach deren Selbstmord zufällig erhält, begibt sich die Privatdetektivin Giorgia auf die Suche nach einer tragischen Vergangenheit, von der sie noch immer geprägt ist. Dieser Film ist bisher nicht in die deutschen Kinos gekommen.
17.01.2007, 19:00

LA VITA CHE VORREI (DAS LEBEN, DAS ICH IMMER WOLLTE)

Italien 2004, Dauer: 125 min, Regie: Giuseppe Piccioni - OmU
Giuseppe Piccioni war in allen seinen Filmen (u.a. „Fuori dal mondo“ und „Luce dei miei occhi“) ein genauer Beobachter  der Menschen und ihrer Leben. In „La vita che vorrei” erzählt er die Liebesgeschichte von Stefano und Laura, die im gleichen Film als Schauspieler arbeiten und dort ein Liebespaar darstellen. So verwischen sich die Grenzen zwischen Spiel und Leben. Nie kann man sicher sein, was Darstellung auf dem Set, was Ausdruck echter Gefühle ist. - Die in Italien berühmten Schauspieler Luigi Lo Cascio und Sandra Ceccarelli wurden von einigen Filmkritikern zum neuen „Traumpaar“ des Italienischen Films gekürt.
07.02.2007, 19:30

SUD

Italien 1993, Dauer: 85 min, Regie: Gabriele Salvatores– OmitU
Vier Arbeitslose wollen aus Protest das Wahllokal in Marzamemi besetzen, um ein Zeichen gegen die finsteren Machenschaften eines lokalen Politikers zu setzen. Dabei nehmen sie zufällig die Tochter des Wahlfavoriten und dessen Verlobten als Geisel. Trotz massiven Polizeiaufgebots ziehen mangelnde Entscheidungsfähigkeit und sich widersprechende Interessen die Situation in die Länge – bis in die Nacht des Wahltages. Dieser Film ist bisher nicht in die deutschen Kinos gekommen.
17.02.2007, 17:00

IO NON HO PAURA (ICH HABE KEINE ANGST)

Italien/Spanien/GB 2003, Dauer: 109 min, Regie: Gabriele Salvatores – OmU
Im März 2004 hatten wir leider nicht genug Platz für alle Besucher. Daher wiederholen wir den Film in einer kleinen Salvatores-Werkschau. Salvatores erzählt hier die Geschichte eines zehnjährigen Jungen, dessen Spiel auf einmal gefährlicher Ernst wird, als er zufällig auf ein Verbrechen stößt und nach und nach die Verstrickungen entdeckt, die auch zu seiner eigenen Familie führen. Nach dem Thriller von Niccolò Ammaniti gedreht, ist ein Film über das Erwachsenwerden entstanden, aber auch ein Porträt Süditaliens und seiner spezifischen Kriminalität
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