Vergangene Sonderveranstaltungen

2015 - FRANCO MARESCO - BELLUSCONE – WARUM DIE ITALIENER BERLUSCONI LIEBEN



Die Veranstaltung ist Teil des öffentlichen Seminars "Die Neuverhandlung des Imaginären. Tendenzen des aktuellen italienischen Kinos" der Universität Heinrich Heine, das am 6. und 7. Juli 2015 im „Haus der Universität“ in Düsseldorf(Schadowplatz 14) stattfindet.

06.07.2015, 18:00

IL REGISTA SICILIANO FRANCO MARESCO OSPITE DELLA BLACK BOX (DER SIZILIANISCHE REGISSEUR FRANCO MARESCO IST ZU GAST IN DER BLACK BOX)

Italien 2015, Dauer: unbestimmt-non prefissata, Regie: Gespräch mit dem Regisseur-Incontro con il regista
Anlass ist die Präsentation des Buches über sein gemeinsames Kinoschaffen mit Daniele Ciprì und die Vorstellung seines letzten Films.
Buchvorstellung Sieglinde Borvitz CONTROCORRENTE – DIE KRUDEN VISIONEN VON CIPRÌ UND MARESCO.
Nach der These dieses Buches legen die beiden Regisseure die Mechanismen der medialen Gouvernementalität in Italien offen, indem sie einen semiotischen Konflikt befeuern, der die politische Aufteilung des Sinnlichen, also unsere Wahrnehmung, betrifft.
Anschließend Film: BELLUSCONE – WARUM DIE ITALIENER BERLUSCONI LIEBEN
06.07.2015, 00:00

BELLUSCONE. UNA STORIA SICILIANA (BELLUSCONE – WARUM DIE ITALIENER BERLUSCONI LIEBEN)

Italien 2014, Dauer: 95 min, Regie: Franco Maresco - OmU
Darsteller: Salvatore De Castro , Marcello Dell'Utri, Vittorio Sgarbi u.a.

Es sind Marescos schräge Protagonisten, die Berlusconi, in Sizilien nur „Belluscone“ genannt, seine Stimmen sichern. Die Straßen Palermos erscheinen in den Bildern Marescos als mafiöse Parallelwelt, in der eine Hand die andere wäscht – und aus der es kein Entrinnen gibt. Maresco macht in erschreckender Weise deutlich, wie das System der Mafia im Kleinen funktioniert.

2015 - LAURA GARAVINI - EIN RUHIGES LEBEN



27.04.2015, 18:00

INCONTRO CON LAURA GARAVINI (TREFFEN MIT LAURA GARAVINI)

 2010, Dauer: 2 Stunden/2 ore, Regie: moderator/e: Robert Himmrich
Laura Garavini spricht über das deutsch-italienische Verhältnis, die Mafia und Europa und lädt zum Diskutieren ein.

Zur Person:
Laura Garavini wurde am 23. Juli 1966 in Vignola (MO) geboren und lebt seit 1989 in Deutschland und Italien. 2007 gründete sie mit prominenten italienischen Gastronomen in Berlin die Initiative „Mafia? Nein danke!“. 2008 wurde sie als Vertreterin der Auslandsitaliener in die italienische Abgeordnetenkammer gewählt und war vom November 2008 bis März 2013 Fraktionsvorsitzende des Partito Democratico im Antimafia-Ausschuss des italienischen Parlaments. 2013 kandidierte sie erneut erfolgreich im Wahlkreis Europa. und wurde im März 2014 zur Vorsitzenden der „Kommission zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität auf europäischer und internationaler Ebene” ernannt. Gegenwärtig ist sie auch Vorsitzende der deutsch-italienischen Parlamentariergruppe.

Eine Sonderveranstaltung des Italienischen Filmclubs in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft e.V. Dante Alighieri.

Anschließend wird der Film "Ein ruhiges Leben" (siehe unten) gezeigt.
27.04.2015, 20:00

UNA VITA TRANQUILLA (EIN RUHIGES LEBEN)

Italien/Deutschland/Frankreich 2010, Dauer: 105 min, Regie: Claudio Cupellini - OmU
Mit Toni Servillo, Marco D'Amore, Francesco Di Leva, Juliane Köhler

Ein Aspekt des deutsch-italienischen Verhältnisses im alltäglichen Leben einer Familie: Ein ausgestiegener Mafioso hat in Deutschland eine Familie gegründet und ein Restaurant eröffnet. Doch dann taucht sein erster Sohn aus Italien auf und seine neue Welt gerät aus den Fugen.

2015 - DIE ITALIENISCHE ART. DIE GESCHICHTE EINES GROSSEN ITALIENISCHEN ORCHESTERS.



01.03.2015, 12:00

IL CARATTERE ITALIANO. LA STORIA DI UNA GRANDE ORCHESTRA ITALIANA. (DIE ITALIENISCHE ART. DIE GESCHICHTE EINES GROSSEN ITALIENISCHEN ORCHESTERS.)

Deutschland/Italien 2013, Dauer: 100 min - OmU, Regie: Angelo Bozzolini
Mit dem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia u.a.

Das Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia spielt am 3.3.2015 in der Tonhalle Düsseldorf. Zur Einstimmung zeigen wir diesen Dokumentarfilm über die Geschichte des Orchesters, dessen Mitglieder und ihre Musik.
Mit aktuellen Aufnahmen und Archivschätzen wird ein Porträt des Orchesters gezeichnet. Der Film lässt den Zuschauer miterleben, wie eine Aufführung entsteht. Er lernt die Musiker und ihre Musik kennen, fiebert mit ihnen der Aufführung entgegen und erlebt die Erleichterung und Freude nach dem Schlussapplaus.
Die italienische Art: ein Film über Musik, ein Film in der Musik.
Eine Sonderveranstaltung des Italienischen Filmclubs in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft e.V. – Dante Alighieri (www.italien-freunde-dus.de).
Nach der Vorführung kann bei einem Umtrunk über den Film diskutiert werden, den die beiden organisierenden Veranstalter anbieten.

2014 - LA MEGLIO GIOVENTÙ - Sonderveranstaltung



10 Jahre „Italienischer Filmclub“ in der Black Box – Kino im Filmmuseum Düsseldorf: wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Als alles begann, wurde den Initiatoren Marisa und Joachim Manzin prophezeit: „Das haltet Ihr keine drei Jahre durch!“ Manchmal helfen schlechte Vorhersagen, um das Gegenteil zu bewirken. Und so schauen wir in unserem regelmäßigen Programm zurück auf die Höhepunkte der letzten 10 Jahre (siehe Rubrik: Programm).

Feiern aber wollen wir dieses Jubiläum an einem Wochenende mit einem monumentalen, sechstündigen Film der neueren Zeit, der nichts geringeres versucht, als 40 Jahre Zeitgeschichte Italiens zu erzählen, von der Aufbruchzeit der 60er Jahre bis zur Stagnation im Produktionsjahr des Films 2003.

Eine Pause mit spanisch inspiriertem Meeresfrüchterisotto, sowie Wein, alkoholfreien Getränken u.a. (gesponsert von „Manzin, italienische Übersetzungen“) ermöglicht ein Atemholen, Füßevertreten und interessante Gespräche.

 

Die Karten kosten 13,00 € (ermäßigt 11,00 € / mit Black-Box-Pass 8,00 €) und beinhalten ein spanisch inspiriertes Meeresfrüchterisotto sowie Wein, alkoholfreie Getränken u.a. (gesponsert von „Manzin, italienische Übersetzungen“)

Anmeldung ist erforderlich!

Tel.: 0211.8993715 / florian.deterding@duesseldorf.de

Italienischer-Filmclub@manzin.de

22.03.2014, 17:00

LA MEGLIO GIOVENTÙ (DIE BESTEN JAHRE)

Italien 2003, Dauer: 366 min, Regie: Marco Tullio Giordana - OmU
Darsteller: Luigi Lo Cascio, Alessio Boni, Adriana Asti u.a.

Zeitgeschichte in persönlichen, vernetzten Biografien zu erzählen, hat Reitz mit seinem HEIMAT-Projekt in Deutschland unternommen. Einem ähnlichen Konzept folgt Marco Tullio Giordana in Italien: Ausgehend von der Aufbruchzeit und Solidarität der 1960er Jahre verfolgt er die Mitglieder der Familie Carati in Rom und beschreibt deren Weg über mehr als 40 Jahre. In dieser Zeit trifft jedes Familienmitglied eigene Lebensentscheidungen, die stark von der politischen Entwicklung beeinflusst sind. So entsteht ein historisches Bild der italienischen Gesellschaft in ihren Widersprüchen als unterhaltsames, spannendes, dramaturgisch dicht inszeniertes und mit über 20 nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnetes Filmkunstwerk.
„Es sagt sich so leicht, man habe im Kino nicht bloß einen Film gesehen, sondern eine Erfahrung gemacht. Diesmal ist es wahr.“ (FAZ)

2012 - Benvenuti



16.09.2012, 20:00

PUCCINI E LA FANCIULLA (PUCCINI E LA FANCIULLA)

Italien 2009, Dauer: 78' - ohne Dialoge, senza dialoghi, Regie: Paolo Benvenuti
Während Puccini seine Oper „La fanciulla del West“ komponiert, verfangen sich die Personen in seiner Umgebung in sexuellen Intrigen und Beziehungen. Das beeinflusst auch Puccini und seinen Schaffensprozess.

2011 - 1. Quartal 2011 Pasolini Retrospektive



Im 1. Quartal 2011 haben wir eine Pasolini-Retrospektive gezeigt.

Hier finden Sie die PDF-Datei

2010 - I mostri

Deutschlandpremiere der deutsch untertitelten Filme.

03.07.2010, 20:00

I mostri (Die Monster)

Italien / Frankreich 1963, Dauer: 117 min, Regie: Dino Risi - OmU
In zwanzig Episoden skizziert Dino Risi die italienische Wohlstandsgesellschaft der 1960er Jahre. Mal ironisch, mal zynisch karikiert er das Verhalten von kleinen Gaunern, Ehemännern und –frauen, Abgeordneten und anderen alltäglichen „Monstern“ auf humorvolle Weise.
03.07.2010, 20:00

Chora

Italien 2004, Dauer: 15 min, Regie: Lorenzo Adorisio - OmU
Der dreizehnjährige Giulio und seine Großmutter haben ein sehr inniges Verhältnis. Bei einem gemeinsamen Kurzbesuch im kalabresischen Heimatdorf der Großmutter verstirbt diese plötzlich. Auf der Suche nach einem Telefon irrt Giulio verloren durch die Straßen dieser für ihn fremden Heimat und findet dabei einen Teil seiner selbst.
Mit seinem vielfach prämierten Kurzfilm thematisiert der Regisseur Lorenzo Adorisio das ambivalente Verhältnis vieler Migranten zu ihrer Heimat infolge der italienischen Binnenmigration und trifft damit den Nerv der Zeit.
In Anwesenheit des Regisseurs Lorenzo Adorisio.

2010 - Giuseppe Ferrara

Im Rahmen einer öffentlichen Seminar-Veranstaltung der Heinrich-Heine-Universität ist der in Italien für seine politischen Filme berühmte Regisseur Giuseppe Ferrara (IL CASO ALDO MORO, GIOVANNI FALCONE) Gast einer Sonderveranstaltung des Italienischen Filmclubs in der Black Box.
Soziales, politisches und künstlerisches Engagement begleitet das Leben Ferraras fast seit seiner Geburt 1932 in Castelfiorentino bei Florenz. Schon in der Schule fiel er durch seinen auf Widerstands gebürsteten Charakter auf, so dass er seine Abschlussprüfung außerhalb der Schule ablegen musste. Diese durch konstruktiven Widerstand geprägte Lebenshaltung begleitete und begleitet sein gesamtes Lebenswerk. Damit ist er ein typischer Vertreter des künstlerisch-kulturellen italienischen Universalintellektuellen seiner Generation.
In Italien berühmt wurde er insbesondere in den 80er Jahren durch Filme, in denen er in dokumentarischer Art politische Ereignisse rekonstruierte, die Italien in ihren Grundfesten erschütterten.
Von der italienischen Öffentlichkeit wenig stark wahrgenommen setzt er sich für die Ausbildung junger Filmkünstler ein und gestaltet Sendungen und Bücher zu Filmthemen.
Auch seine letzten Filme reflektieren die dunkle Seite der italienischen Geschichte: die Bedeutung der Mafiafrauen, den Calvi-Skandal und die zweifelhafte Rolle der Brigate Rosse.

Leider sind die Filme Ferraras in Deutschland kaum im Kino gelaufen – deutsch untertitelte Originalfassungen sind nicht verfügbar. Daher danken wir dem Fernsehsender arte, dass er eine deutsche Synchronfassung für diese Seminarveranstaltung des Universität Düsseldorf zur Verfügung gestellt hat.

Das Publikumsgespräch moderiert Bernhard Pfletschinger, der sich als Radioautor und Dokumentarfilmer ausgiebig mit dem politischen und sozialen Fragen Italiens beschäftigt hat

Die Beteiligung an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine Reservierung unter (0211) 899 – 2232 wird empfohlen.

Veranstaltungsort:
Black Box - Kino im Filmmuseum
Schulstraße 4
40213 Düsseldorf

11.06.2010, 20:00

CENTO GIORNI A PALERMO (Die 100 Tage von Palermo )

Italien / Frankreich 1983, Dauer: 93 min, Regie: Giuseppe Ferrara - S
Der Film beschreibt das Bemühen des Generals Dalla Chiesa (Lino Ventura), der trotz seiner Verdienste im Kampf gegen die Brigate Rosse von den Politikern in das Amt des Polizeichefs von Palermo gedrängt wird. Als dem Staat verpflichteter und in die Institutionen vertrauender Staatsbeamter nimmt er diese ihm ursprünglich fremde Rolle als Mafiaermittler an, muss aber im Laufe seiner mit Energie vorangetriebenen Ermittlungen feststellen, dass er immer mehr zwischen die Mühlräder verschiedener Interessen gerät und schließlich jeglichen Rückhalt zu verlieren droht.

2004 - Casomai



Deutschlandpremiere in Anwesenheit des Regisseurs und eines Darstellers

28.08.2004, 19:30

CASOMAI (Trauen wir uns?!)

Italien 2002, Dauer: 114 min, Regie: Alessandro D’Alatri - OmU
Darsteller: Stefania Rocca, Fabio Volo, Rino Manni, Sara D’Amario

Der Wunsch eines Paares und die unkonventionellen Ideen eines Priesters sind Gegenstand eines der ungewöhnlichsten Hochzeitsfilme der Filmgeschichte. 
Tommaso und Stefania wollen heiraten. Aber sind sie für ihr zukünftiges Glück wirklich allein verantwortlich? Der Priester Don Livio hat da so seine Zweifel. Wie ein moderner Don Camillo inszeniert er eine Hochzeit, die allen Erwartungen widerspricht und sich mehr um die Gäste als das Paar zu kümmern scheint. Denn sind nicht sie es, die für das Gelingen oder Scheitern dieser zukünftigen Ehe verantwortlich sind? 
Bei allen geistreichen und humoristischen Wendungen, die dieser Film im Verlauf immer wieder nimmt, behandelt er mit Leichtigkeit ein existenzielles Thema unserer modernen Zeit: Beziehungsfähigkeit, Verantwortung für sich und den anderen und das Wahrnehmen der leisen Töne in einer immer „lauter“ werdenden Welt. 

2007 - Libera terra



Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Frank Wittlinger, anschließend Premierenfeier im Studio des Filmmuseums.

23.06.2007, 19:30

LIBERA TERRA (LIBERA TERRA)

Deutschland 2007, Dauer: 48 min, Regie: Monica Colautti, Frank Wittlinger
Corleone – der Name steht spätestens seit Hollywood sich des Themas annahm für Mafia und Mafiaverbrechen.
Corleone – der Ort, von dem aus der Boss der Bosse Bernardo Provenzano bis zur Verhaftung am 11. April 2006 vierzig Jahre lang seine Fäden spinnen konnte.
Corleone – heute ein Ort, der mit seinen Nachbargemeinden die gegen die Mafia gerichtete Landwirtschaftskooperative "Placido Rizzotto - Libera terra" umgibt. 
Vor 10 Jahren hatte der Turiner Geistliche, Don Luigi Ciotti, die Idee, eine Kooperative zu initiieren, um die konfiszierten Mafia-Gutshöfe wieder ihrem ursprünglichen landwirtschaftlichen Nutzen zuzuführen. Dank des Engagements vieler Gruppen konnte vor 5 Jahren dieses Projekt verwirklicht werden und wird nach anfänglichen Schwierigkeiten heute von den Bewohnern akzeptiert und italienweit unterstützt. Die Mitglieder der Kooperative ließen sich weder durch massive Behinderungen noch durch Warnungen (zerstörte Saat, erhängter Hund auf dem Feld u.ä.) entmutigen.
Der Film stellt die Kooperative und die Situation kurz nach der Verhaftung Provenzanos dar, lässt deren Mitglieder, die Bewohner und die Antimafiaaktivisten zu Wort kommen und zeigt dabei eine Mafia, die zwar im Film nicht erscheint, aber allgegenwärtig ist.

2005 - Mario Adorf



Viele der italienischen Filme, in denen Mario Adorf mitgespielt hat, sind in Deutschland nur in der Synchronfassung und häufig nur im Fernsehen gezeigt worden. Daher sind nur wenige italienische Originalfassungen mit deutschen Untertiteln hergestellt worden.

Um so mehr freuen wir uns, Ihnen die folgenden beiden Filme zeigen zu können

20.12.2005, 19:30

FRANCESCO (FRANZISKUS)

Italien/BRD  1989, Dauer: 130 min, Regie: Liliana Cavani – OmU
Der Film erzählt die Geschichte des heiligen Franz von Assisi, des Gründers des Franziskaner-Ordens. Als Francesco Bernadone 1182 geboren verließ er unverstanden das wohlhabende Elternhaus und begab sich unter die Armen und Kranken, um mit ihnen zu leben. Lange ringt er um die Anerkennung seiner Bewegung durch den Vatikan. Nachdem er diese erhalten hat, verzweifelt er am Wunsch seiner Anhänger nach „Regeln“ und zieht auf der Suche nach Erleuchtung in die Wälder.
Mario Adorf spielt eine Nebenrolle als Kardinal Ugolino Di Segni.
14.12.2005, 21:30

MILANO CALIBRO 9 (MILANO KALIBER 9)

Italien 1972, Dauer: 98 min, Regie: Fernando Di Leo – OmU
Einer der bedeutensten „Poliziotti“-Filme: Ugo Piazza hat eine dreijährige Haftstrafe beendet. Der „Amerikaner“ glaubt, er habe ihm 300.000 Dollar unterschlagen und setzt den skrupellosen Schläger Rocco Musco (Mario Adorf) auf ihn an. Aber nicht nur er ist hinter dem Geld her... Und so schlägt die Handlung immer wieder unerwartete Kapriolen.
Ein modern fotografierter Film mit einer spannenden Filmmusik von Oscar-Preisträger Luis Enríquez Bacalov ("Der Postmann", "Das erste Evangelium Matthäus").
Wir zeigen die vollständige Originalfassung. Die deutsche Synchronfassung wurde seinerzeit stark gekürzt.

2004 - Kinderfilm



Anläßlich des Festes zum „Tag der Republik“ zeigt das Filmmuseum Düsseldorfs, die BLACK BOX, das Kino im Filmmuseum mit Unterstützung durch Manzin italienische Übersetzungen einen:

 

Zeichentrickfilm für Kinder

La Gabbianella e il Gatto

29.05.2004, 15:00

LA GABBIANELLA E IL GATTO

Italien 1999, Dauer: 78 min, Regie: Enzo D'alò OF
In italienischer Sprache ohne Untertitel

2004 - Con gli occhi



Unter Federführung des italienischen Kulturinstituts, Köln und in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Filmclub, der Black Box, dem Filmmuseum und mit Unterstützung von Manzin, ital. Übersetzungen, wurde eine Sonderreihe mit italienischen Filmen organisiert:

 

CON GLI OCCHI DI LEI

Sechs italienische Regisseurinnen erzählen

 

Gibt es einen spezifischen weiblichen Blick auf das heutige Italien? Eine Reihe mit acht Filmen von sechs Regisseurinnen will versuchen, diese Frage zu beantworten.

22.04.2004, 19:30

DOMANI (DER TAG DANACH)

Italien 2001, Dauer: 88 min, Regie: Francesca Archibugi - OmU
Nach dem Erdbeben 1997 in Umbrien findet ein ganzes Dorf nach anfänglichem Chaos die Lust am Leben, die Gefühle und das Lachen wieder.
26.04.2004, 19:30

LA MIA GENERAZIONE (LA MIA GENERAZIONE)

Italien 1996, Dauer: 95 min, Regie: Wilma Labate - OmenU
Die Regisseurin reflektiert durch die Erzählung einer persönlichen Geschichte die Jahre des Terrorismus in Italien.
28.04.2004, 19:30

DOMENICA (DOMENICA)

Italien 2001, Dauer: 95 min, Regie: Wilma Labate - OmU
Ein Polizeikommissar und eine Waise laufen einen Tag lang durch die Straßen Neapels. In einem Wirrwarr flüchtiger Begebenheiten führt das Mädchen den Kommissar durch die Gassen eines armen, geheimnisvollen, unschuldigen und verfluchten Neapels.
19.05.2004, 19:30

NON È GIUSTO (ES IST NICHT FAIR)

Italien 2001, Dauer: 102 min, Regie: Antonietta De Lillo - OmU
Valerio lebt bei seiner Mutter in Stockholm. Die Sommerferien soll er bei seinem chaotischen Vater in Neapel verbringen, der ihm eine Afrikareise versprochen hat. Am Strand lernt er Sofia kennen. Ihre Eltern sind ebenfalls geschieden und so tauschen sie Erfahrungen, Beobachtungen und Hoffnungen aus.
19.05.2004, 19:30

L’INVERNO (WINTER)

Italien 2001, Dauer: 97 min, Regie: Nina Di Majo - OmU
In einer postindustriellen Metropole Norditaliens treffen zwei Paare aufeinander, die in ihrem Egoismus gefangen sind, unfähig, Beziehungen aufzubauen und zu kommunizieren.
21.05.2004, 19:30

ROSE E PISTOLE (ROSEN UND PISTOLEN)

Italien 1998, Dauer: 81 min, Regie: Carla Apuzzo - OmU
Zwischen Bagnoli und den Campi Flegrei sind Rosa und Angelo, zwei Zwanzigjährige, auf der Flucht vor ihrem Ehemann, denn der reiche Metzger Pappalardo hat einen Killer engagiert
02.06.2004, 19:30

ANGELA (ANGELA)

Italien 2002, Dauer: 95 min, Regie: Roberta Torre - OmU
Angela ist in Ballarò, dem Marktviertel Palermos aufgewachsen. Mit zwanzig heiratet sie Saro. Das junge Paar schlägt sich mit Drogenhandel und schnellen Geschäften durch. Als sie Massimo begegnet, der zum rechten Arm ihre Mannes wird, beginnt sie mit ihm eine leidenschaftliche Affäre.
16.06.2004, 19:30

TANO DA MORIRE (OH, TANO)

Italien 1997, Dauer: 80 min, Regie: Roberta Torre
Ein Musical über die sizilianische Mafia, inspiriert von der legendären Geschichte Tano Guarrasis, eines Metzgers und Mafiabosses, der durch acht Kugeln starb. Mit Musik von Nino D’Angelo.