Vergangene Sonderveranstaltungen

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14.03.2011, 20:00
Appunti di viaggio per un film sull'India (Notizen für einen Film über Indien)
Italien
1968
35 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Mit: Pier Paolo Pasolini

Ein Reisetagebuch, die Schilderung des Versuchs, einen Film nach einer Legende aus der indischen Mythenwelt zu drehen: die Geschichte eines Maharadschas, der seinen Körper den vom Hungertod bedrohten Tigerjungen hingibt. Pasolini interviewt repräsentative Personen aus den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppierungen.

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05.03.2011, 20:00
Il fiore delle Mille e una notte (Erotische Geschichten aus 1001 Nacht)
Italien
1974
129 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Ninetto Davoli, Franco Citti, Franco Merli, Tessa Bouché, Ines Pellegrini, Margaret Clementi, Luigina Rocchi, Alberto Argentino, Francesco Paolo Governale, Salvatore Sapienza, Franca Sciutto

Von den drei Filmen der „Trilogie des Lebens“ ist dies der gelungenste. Der Reigen erotischer Abenteuer gipfelt immer wieder in Nacktheiten und Geschlechtlichkeiten, die wirklich ahnen lassen, was Pasolini als Ausdruck einer „Freude des Lebens“ vorgeschwebt haben mag.

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04.03.2011, 20:00
I racconti di Canterbury (Pasolinis tolldreiste Geschichten)
Italien/Frankreich
1972
110 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Hugh Griffith, Laura Betti, Ninetto Davoli, Franco Citti, Josephine Chaplin, Alan Webb, Pier Paolo Pasolini, Vernon Dobtcheff, Adrian Street, Michael Balfour, Jenny Runacre, Tom Baker

Das ist sozusagen der zweite Teil von Pasolinis Verfilmung der deftigsten Geschichten mittelalterlicher Weltliteratur. Wieder die gleiche Saftigkeit wie in seinem Film DECAMERON. Pasolini malt das mit viel Geschmack am derben Ungeschmack aus.

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01.03.2011, 20:00
Il Decamerone (Dekameron)
Italien
1971
112 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Franco Citti, Ninetto Davoli, Jovan Jovanović, Angela Luce, Pier Paolo Pasolini, Giuseppe Zigaina, Vincenzo Amato, Guido Alberti, Giacomo Rizzo, Monique van Vooren, Elisabetta Genovese, Silvana Mangano

Leute, die der Allegorie fernstehen, so heißt es, haben diesmal sein Interesse gefesselt, haben seine Aufmerksamkeit auf die temperamentgeladene süditalienische Ursprünglichkeit gelenkt, die er in furioser Komödiantik sich austoben lässt.

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27.01.2021, 20:00
Medea (Medea)
Italien/Deutschland/Frankreich
1969
110 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Maria Callas, Massimo GIrotti, Laurent Terzeiff, Giuseppe Gentile, ;argareth Clémenti, Gerard Weiss, Sergio Tramonti, Luigi Barbini, Anna Maria Chio

Pasolinis Absicht ist klar: keinen weiteren Klassiker aus dem Geist humanistischer Verlogenheit zu inszenieren, sondern ein ethnologisches Drama der Kulturkonfrontation.

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23.02.2011, 20:00
Il porcile (Der Schweinestall)
Italien/Frankreich
1969
99 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Pierre Clémenti, Jean-Pierre Léaud, Alberto Lionello, Ugo Tognazzi, Marco Ferreri, Anne Wiazemsk<, Ninetto Davoli

Eine Attacke auf unsere Konsumgesellschaft in abgründigen Gleichnissen: Pasolini entwickelt eine für ihn neue, fratzenhafte Komik, über deren Giftigkeit einem das Lachen vergeht.

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27.02.2011, 15:00
Appunti per un'Orestiade africana (Notizen für eine afrikanische Orestie)
Italien
1970
65 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Pier Paolo Pasolini, Gato Barbieri, Marcelli Melis

Der Versuch einer Transposition der ORESTIE des Aischylos in das moderne Afrika. Auf der Suche nach möglichen Drehorten und Figuren führt Pasolini ein filmisches Notizbuch.

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19.02.2011, 20:00
Uccellacci e uccellini (Große Vögel, kleine Vögel)
Italien
1966
88 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Totò, Ninetto Davoli, Femi Benussi, Umberto Bevilacqua, Renato Capogna, Alfredo Leggi, Renato Montalbano, Flaminia Siciliano, Giovanni Tarallo, Vittorio Vittori, Domenico Modugno, Gabriele Baldini

Vater und Sohn sind unterwegs. Wohin, bleibt unklar. Sie werden begleitet von einem sprechenden Raben, der ihnen die Welt erklärt, der doziert, bis sie ihn kurzerhand verspeisen und alleine weiterziehen. Der Stil der Inszenierung und Montage ist ein Kompendium filmsprachlicher Möglichkeiten.

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18.02.2011, 20:00
Il Vangelo secondo Matteo (Das erste Evangelium - Matthäus)
Italien/Frankreich
1964
131 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Enrique Irazoqui, Margherita Caruso, Susanna Pasolini, Marcello Morante, Rossana di Rocco, Mario Socrate, Alessandro Chierici

Pasolini filmt das Matthäus-Evangelium als gälte es, einen neorealistischen Film über den Mezzogiorno zu drehen. Er unterschlägt weder den sozial-revolutionären noch den religiösen Gehalt des Evangeliums.

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14.03.2011, 20:00
Sopralluoghi in Palestina (Motivsuche in Palästina)
Italien
1965
55 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Mit: Pier Paolo Pasolini, Adrea Carraro

Damit er historische Orte für den Film Das erste Evangelium - Matthäus rekonstruieren kann, reiste Pasolini nach Israel, um die notwendigen Untersuchungen anzustellen. Dies ist ein Rechenschaftsbericht, geschrieben mit der Kamera.

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09.03.2011, 18:00
La rabbia (Der Zorn)
Italien
1963
53 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Stimmen: Giorgio Bassani, Renato Guttuso

Ein Montagefilm mit der Wut oder dem Zorn Pasolinis. Einem Zorn gegen die bürgerliche Welt, Barbarei und Intoleranz, gegen Vorurteile und Banalität. Ein außerordentliches Dokument, das implizit ein weiteres Mal die Autonomie der Schöpfung, der Poesie, der Kultur bewies.

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09.03.2011, 18:00
La ricotta (Der Weichkäse)
Italien/Frankreich
1963
35 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Orson Wells, Mario Cipriani, Laura Betti, Edmonda Aldini, Vittorio La Paglia, Maria Bernardini

La RICOTTA ist eine Episode des Films RoGoPaG, dessen andere Episoden von Roberto Rossellini, Jean-Luc Godard und Ugo Gregoretti gedreht worden sind. Pasolini hat ein Ensemble von Figuren versammelt, die es ihm erlaubt, auf engstem Raum ein Universum satirischer Kritik, sarkastischen Humors und ästhetisch-politischer Definition zu entwickeln

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04.02.2011, 20:00
Accattone (Wer nie sein Brot mit Tränen aß)
Italien
1961
116 min
Pier Paolo Pasolini
OmU

Darsteller: Franco Citti, Franca Pasut, Silvana Corsini, Adele Cmbria, Paola Guidi, Adriana Asti

Mit ACCATONE beschreibt Pasolini die Welt erstmals mit und in der Sprache des Films. Dabei verwandelt er die Episodenstruktur des Neorealismus in die hermetische Geschlossenheit der Tragödie. Die Fabel des kleinen römischen Zuhälters Accatone wird als Passionsgeschichte mit den Mitteln des Kinos der Poesie erzählt.

2010 - Cento giorni a Palermo (die 100 Tage von Palermo)

Zu Gast beim italienischen Filmclub: Giuseppe Ferrara

Im Rahmen einer öffentlichen Seminar-Veranstaltung der Heinrich-Heine-Universität ist der in Italien für seine politischen Filme berühmte Regisseur Giuseppe Ferrara (IL CASO ALDO MORO, GIOVANNI FALCONE) Gast einer Sonderveranstaltung des Italienischen Filmclubs in der Black Box. Soziales, politisches und künstlerisches Engagement begleitet das Leben Ferraras fast seit seiner Geburt 1932 in Castelfiorentino bei Florenz. Schon in der Schule fiel er durch seinen auf Widerstands gebürsteten Charakter auf, so dass er seine Abschlussprüfung außerhalb der Schule ablegen musste. Diese durch konstruktiven Widerstand geprägte Lebenshaltung begleitete und begleitet sein gesamtes Lebenswerk. Damit ist er ein typischer Vertreter des künstlerisch-kulturellen italienischen Universalintellektuellen seiner Generation. In Italien berühmt wurde er insbesondere in den 80er Jahren durch Filme, in denen er in dokumentarischer Art politische Ereignisse rekonstruierte, die Italien in ihren Grundfesten erschütterten. Von der italienischen Öffentlichkeit wenig stark wahrgenommen setzt er sich für die Ausbildung junger Filmkünstler ein und gestaltet Sendungen und Bücher zu Filmthemen. Auch seine letzten Filme reflektieren die dunkle Seite der italienischen Geschichte: die Bedeutung der Mafiafrauen, den Calvi-Skandal und die zweifelhafte Rolle der Brigate Rosse. 

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11.06.2010, 20:00
Cento giorni a Palermo (Die 100 Tage von Palermo)
Italien/Frankreich
1983
93 min
Giuseppe Ferrara
S

Darsteller: Lino Ventura, Giuliana de Sio, Liino Troisi, Stafano Saffa

Der Film beschreibt das Bemühen des Generals Dalla Chiesa (LinoVentura), der trotz seiner Verdienste im Kampf gegen die Brigate Rosse von den Politikern in das Amt des Polizeichefs von Palermo gedrängt wird. Als dem Staat verpflichteter und in die Institutionen vertrauender Staatsbeamter nimmt er diese ihm ursprünglich fremde Rolle als Mafiaermittler an, muss aber im Laufe seiner mit Energie vorangetriebenen Ermittlungen feststellen, dass er immer mehr zwischen die Mühlräder verschiedener Interessen gerät und schließlich jeglichen Rückhalt zu verlieren droht.

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06.10.2021, 20:00
MÖRDERISCHE GESELLSCHAFTEN - Die Geschichte der Mafia
Germania
2010
2 x 45 min
Bernhard Pfletschinger
OmU

Arte-Vorpremiere in Anwesenheit des Regisseurs und weiteren Gästen

Die eine Mafia gibt es nicht – zu unterschiedliche sind die mafiösen Strukturen der kampanischen „Camorra“, der kalabresischen „`Ndrangheta“, sowie der sizilianischen „Cosa Nostra“ und ihrer jeweiligen Geschichte. Bernd Pfletschinger hat sich auf die Suche nach den Wurzeln und der Entwicklung der einzelnen Organisationen gemacht und zeigt, wie tief deren Organisation in der Geschichte Italiens und ihrer Bevölkerung verankert ist. Doch sind diekriminellen Machenschaften nicht auf Italien begrenzt, sondern internationalisieren sich zunehmend und werden damit zur Bedrohung für die Demokratien der Welt. In diesem Film kommen Historiker, Strafrichter und Angehörige von Opfern mit ihren Einsichten und Erinnerungen zu Wort und versuchen den unaufhaltsame Aufstieg und die fast grenzenlose Macht der Mafien zu erklären. Bernhard Pfletschinger wird seinen Film vorstellen und mit weiteren Gästen mit dem Publikum sprechen. Mit einem Umtrunk im Foyer wird er Abend ausklingen.

2007 - Libera Terra

Weltpremiere

Veranstaltungstermin in Anwesenheit des Regisseurs Frank Wittlinger: 23. Juni 2007 - 19.30 Uhr. Anschließend Premierenfeier im Studio des Filmmuseums.

libera-terra-7
23.06.2007, 19:30
Libera terra
Deutschland
2007
48 min
Monica Colautti e Frank Wittlinger
OmU

Corleone – der Name steht spätestens seit Hollywood sich des Themas annahm für Mafia und Mafiaverbrechen. Corleone – der Ort, von dem aus der Boss der Bosse Bernardo Provenzano bis zur Verhaftung am 11. April 2006 vierzig Jahre lang seine Fäden spinnen konnte. Corleone – heute ein Ort, der mit seinen Nachbargemeinden die gegen die Mafia gerichtete Landwirtschaftskooperative „Placido Rizzotto - Libera Terra“ umgibt. Vor 10 Jahren hatte der Turiner Geistliche, Don Luigi Ciotti, die Idee, eine Kooperative zu initiieren, um die konfiszierten Mafia-Gutshöfe wieder ihrem ursprünglichen landwirtschaftlichen Nutzen zuzuführen. Dank des Engagements vieler Gruppen konnte vor 5 Jahren dieses Projekt verwirklicht werden und wird nach anfänglichen Schwierigkeiten heute von den Bewohnern akzeptiert und italienweit unterstützt. Die Mitglieder der Kooperative ließen sich weder durch massive Behinderungen noch durch Warnungen (zerstörte Saat, erhängter Hund auf dem Feld u.ä.) entmutigen. Der Film stellt die Kooperative und die Situation kurz nach der Verhaftung Provenzanos dar, lässt deren Mitglieder, die Bewohner und die Antimafiaaktivisten zu Wort kommen und zeigt dabei eine Mafia, die zwar im Film nicht erscheint, aber allgegenwärtig ist.

2005 - Mario Adolf

Viele der italienischen Filme, in denen Mario Adorf mitgespielt hat, sind in Deutschland nur in der Synchronfassung und häufig nur im Fernsehen gezeigt worden. Daher sind nur wenige italienische Originalfassungen mit deutschen Untertiteln hergestellt worden.Um so mehr freuen wir uns, Ihnen die folgenden beiden Filme anläßlich der Mario-Adolf-Ausstellung im Filmmuseum Düsseldorf zeigen zu können.

calibro-9
14.12.2005, 21:30
Milano Calibro 9 (Milano Kaliber 9)
Italien
1972
98 min
Fernando di Leo
OmU

Werkschau: Mario Adolf

Darsteller: Gastone Moschin, Barbara Bouchet, Mario Adorf, Frank Wolff, Luigi Pistilli, Ivo Garrani, Philippe Leroy, Lionel Stander

Einer der bedeutensten „Poliziotti“-Filme: Ugo Piazza hat eine dreijährige Haftstrafe beendet. Der „Amerikaner“ glaubt, er habe ihm 300.000 Dollar unterschlagen und setzt den skrupellosen Schläger Rocco Musco (Mario Adorf) auf ihn an. Aber nicht nur er ist hinter dem Geld her... Und so schlägt die Handlung immer wieder unerwartete Kapriolen.Ein modern fotografierter Film mit einer spannenden Filmmusik von Oscar-Preisträger Luis Enríquez Bacalov ("Der Postmann", "Das erste Evangelium Matthäus").Wir zeigen die vollständige Originalfassung. Die deutsche Synchronfassung wurde seinerzeit stark gekürzt.

franziskus
20.12.2005, 19:00
Francesco (Franziskus)
Italien/Deutschland
1989
130 min
Liliana Cavani
OmU

Werkschau: Mario Adolf

Darsteller: Mickey Rourke, Helena Bonham Carter, Andréa Ferrèol, Nikolaus Dutsch, Peter Berling, Mario Adorf

Der Film erzählt die Geschichte des heiligen Franz von Assisi, des Gründers des Franziskaner-Ordens. Als Francesco Bernadone 1182 geboren verließ er unverstanden das wohlhabende Elternhaus und begab sich unter die Armen und Kranken, um mit ihnen zu leben. Lange ringt er um die Anerkennung seiner Bewegung durch den Vatikan. Nachdem er diese erhalten hat, verzweifelt er am Wunsch seiner Anhänger nach „Regeln“ und zieht auf der Suche nach Erleuchtung in die Wälder.Mario Adorf spielt eine Nebenrolle als Kardinal Ugolino Di Segni.

2004 - Con gli occhi di lei

Sechs italienische Regisseurinnen erzählen

Gibt es einen spezifischen weiblichen Blick auf das heutige Italien? Eine Reihe mit acht Filmen von sechs Regisseurinen will versuchen, diese Frage zu beantworten. Als besondere Attraktion wird die Regisseurin Wilma Labate ihren letzten Film vorstellen.

Die vom italienischen Kulturinstitut Köln konzipierte Reihe kann durch die Zusammenarbeit mit dem Italienischen Filmclub, der Black Box, dem Filmmuseum in Düsseldorf und mit Unterstützung von Manzin, italienische Übersetzungen, auch in Düsseldorf gezeigt werden.

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26.04.2004, 19:30
La mia generazione (La mia generazione)
Italia
1996
95 min
Wilma Labate
OmU

Darsteller:  Stefano Accorsi, Claudio Amendola, Francesca Neri

Braccio, ein politischer Gefangener, wird von einer Sonderhaftanstalt auf  Sizilien nach Mailand überführt. Sein anfängliches Misstrauen gegenüber dem Carabiniere, der ihn begleitet und menschlich behandelt, schwindet im Verlauf der Reise.

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16.04.2004, 19:30
Tano da morire (Oh Tano!)
Italien
1997
80 min
Roberta Torre
OmU

Darsteller: Andrea Di Stefano, Donatella Finocchiaro, Mario Pupella

Angela ist in Ballarò, dem Markt-Viertel Palermos auf­gewachsen. Mit zwanzig heiratet sie Saro. Das junge Pärchen schlägt sich mit Drogenhandel und schnel­len Geschäften durch. Als sie Masino begegnet, der zum rechten Arm ihres Mannes wird, beginnt sie mit ihm eine leiden­schaftliche Affäre.

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02.06.2004, 19:30
Angela (Angela)
Italien
2002
95 min
Roberta Torre
OmU

Darsteller: Andrea Di Stefano, Donatella Finocchiaro, Mario Pupella

Angela ist in Ballarò, dem Markt-Viertel Palermos auf­gewachsen. Mit zwanzig heiratet sie Saro. Das junge Pärchen schlägt sich mit Drogenhandel und schnel­len Geschäften durch. Als sie Masino begegnet, der zum rechten Arm ihres Mannes wird, beginnt sie mit ihm eine leiden­schaftliche Affäre.

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